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Der Wahnsinn spitzt sich nun immer weiter zu. Bis nicht nur einer, sondern alle heulen. Zwei gegensätzliche Beiträge dazu.

The Irish Times (IE)

Zurückhaltung vonnöten

Der Historiker Geoffrey Roberts äußert sich in The Irish Times besorgt:

„Ohne westliche Unterstützung hätte die schon vor Monaten ihren Kampf aufgeben müssen. Die des Krieges hat zu Hunderttausenden russischen und ukrainischen Opfern geführt. Die der Ukraine wurde zerstört, Millionen Bürger sind aus dem Land geflohen und noch mehr wurden innerhalb des Landes zu |n. Während sich langsam einer Art von militärischem in der Ukraine nähert, wird die Stimme derer, die auf des Westens drängen, mehr denn je benötigt. Je mehr Gebiet die Ukraine verliert, je mehr es gibt, desto größer wird die Versuchung des Westens sein, noch einen Schritt in Richtung zu einem direkten Krieg mit zu gehen.“

irishtimes.com/opinion/2023/01

Um jeden Preis gewinnen

El Español meint, dass es jetzt kein Zurück mehr gibt:

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Entsendung von |en und M1- für den einen darstellt und den Punkt markiert, an dem es kein Zurück mehr gibt. ... Eine Eskalation ist also fast sicher. Und angesichts dieses hat der Westen nur noch eine : den Krieg um jeden Preis zu gewinnen. ... Das Argument, dass in die Ukraine geschickte Panzer die Eskalation befeuern, ist allerdings hinfällig. ... Sowohl der britische als auch der US-amerikanische warnen davor, dass eine an allen Fronten planen könnte. Das macht die militärische Hilfe für die Ukraine nicht mehr nur verpflichtend, sondern dringend.

elespanol.com/opinion/editoria

Änderung 26.01.2023: Foto auf eines mit CC2.0 Lizenz geändert.

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